Überschwemmungen -> 3D Analyst oder Spatial Ana

so, jetzt wirds 3d

um auf grundlage des gelieferten DGM's im dxf-format überschwemmungsszenarien zu visualisieren (pufferbildung in 3d), brauche ich was? den 3d analyst oder den spatial analyst. so wie ich die produktbeschreibungen verstehe eigentlich den 3d analyst, nur hier im forum, war in dem zusammenhang auch schon vom spatial analyst die rede.

und wenn ich schon dabei bin, wie ist den der theoretische ablauf? dxf einlesen (3d punkte und höhenlinien), vermaschung, und dann? wie bekomme ich av dazu, dass es mir flächen generiert, die z.b. den wasserstand von 1m über normal darstellen?
Hallo Sascha,
prinzipiell:
Zum Bearbeiten von Höhenmodellen: Spatial Analyst
Zum Visualisieren in scheinbar 3D: 3D Analyst.

Warum aber immer auf Isohypsen zurückgreifen?
Warum daraus kein TIN oder Grid rechnen?
Meines Erachtens lassen sich in einem Grid auch besser Berechnungen durchführen.

Gruß
Johannes
ja genau mein reden. nee im ernst.

isohypsen=linien gleicher höhe einer bestimmten druckfläche...per definition. du meinst höhenlinien?
tin und grid sagen mir noch nichts.

mir gehts um den weg aus den daten vom lgn (dgm im dxf-format, höhenlinien und punkte) mir automatisch die flächen anzeigen zu lassen, die z. b. bei einem wasserspiegel von x meter über normal, überschwemmt werden. ohne umständlich zu programmieren oder per hand zu digitalisieren.

aber auf alle fälle ist der spatial analyst notwendig
Hallo Sascha,
1. Isohypsen = Höhenlinien, genau
2.von Höhenlinien zu einer Karte, die mögliche Überschwemmungsbereiche anzeigt, würde ich wie folgt vorgehen.
1. Umwandeln der dxf-Höhenlinien oder/und der Punktdaten in ArcView Polylinien
2. Die dann zu einem Grid interpolieren
3. Das Grid klassifizieren (Map Calculator) in nicht überschwemmt bzw. überschwemmt.

Gruß
Johannes